Geehrt wurden grenzüberschreitende Initiativen aus der Jugendarbeit, die im Rahmen des EU-Programms „Erasmus+ Jugend“ und des „Europäischen Solidaritätskorps“ gefördert und von einer österreichischen Organisation beantragt und durchgeführt wurden. Im Mittelpunkt stehen Impulse für ein solidarisches Europa und grenzüberschreitende Lernerfahrungen junger Menschen.
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Die ausgezeichneten Projekte
ESK Freiwilligenprojekt IniciativAngola

Bundesland: Kärnten
Einreicher/in: IniciativAngola
Dieses Projekt stärkt die Solidarität durch aktives Engagement für globale Herausforderungen. Vier Freiwillige unterstützten Charity-Events und Workshops zu Themen wie Menschenrechte, Nachhaltigkeit und sozialer Gerechtigkeit. Dabei entwickelten sie wichtige berufliche Kompetenzen und persönliche Resilienz. Das Projekt fördert den interkulturellen Dialog sowie die Inklusion vor Ort und leistet so einen nachhaltigen Beitrag für eine gerechtere Gesellschaft.
ESK Freiwilligenprojekt Österreichisches Rotes Kreuz
Bundesland: österreichweit
Einreicher/in: Österreichisches Rotes Kreuz
Junge Menschen aus verschiedenen Ländern unterstützen das Rote Kreuz bei seiner täglichen Arbeit vor Ort. Sie helfen in Sozialmärkten, bei der Seniorenbetreuung oder in der Flüchtlingshilfe und bringen so Menschlichkeit in den Alltag. Durch diesen Einsatz werden Sprachbarrieren überwunden, Vorurteile abgebaut und die Inklusion vor Ort gestärkt. So wird ein tiefes interkulturelles Verständnis gefördert und der gesellschaftliche Zusammenhalt gefestigt.
Erasmus+ Jugendmobilitäten SUPPORT4youth.eu

Bundesland: Oberösterreich
Einreicher/in: SUPPORT4youth.eu - Verein zur Unterstützung von Jugendaktivitäten
Im Rahmen der Erasmus-Akkreditierung fördert dieses Projekt die Teilhabe und Selbstwirksamkeit junger Menschen in Europa. Durch internationale Lernangebote werden besonders benachteiligte Jugendliche gestärkt. Schwerpunkte bilden Nachhaltigkeit, mentale Gesundheit und demokratische Werte. Ziel ist es, Kompetenzen für ein eigenständiges Leben zu vermitteln und ein solidarisches, inklusives Miteinander in einer geeinten Gesellschaft aktiv zu gestalten.
