Die Impfung und du

Die wichtigsten Fragen & Antworten zur Corona-Impfung speziell für Jugendliche

Update: 19.10.2021

Hast du dir auch schon Gedanken gemacht über das Impfen und ganz speziell über die Corona-Impfung? Bist du dir unsicher, welche Informationen zur COVID-19-Impfung wissenschaftlich bewiesen sind und welche Fake News? Hier findest du einige Informationen, um dir eine eigene Meinung zu bilden, sie werden laufend aktualisiert. 

Neu auf dem Jugendportal! Mit Fakten gegen Corona-Fake-News

Impfen ohne Termin

Das Angebot an niederschwelligen Impfmöglichkeiten (Impfbusse, Impfboote, Pop-up-Impfstraßen, Impfen ohne Termin usw.) besonders für Jugendliche ab 12 Jahren ist derzeit in fast allen Bundesländern Österreichs möglich und wird täglich erweitert.

Die folgenden Links werden laufend aktualisiert:

Impfservicecenter in deinem Bundesland

Wien: Impfservice der Stadt Wien
Niederösterreich: Impfung Terminbuchung
Tirol: Tirol impft
Salzburg: Salzburg impft
Vorarlberg: Vorarlberg impft
Burgenland: Burgenland impft
Oberösterreich: Terminvereinbarung
Steiermark: Steiermark impft
Kärnten: Kärnten impft


Häufig gestellte Fragen:

Ab welchem Alter kann man sich in Österreich impfen lassen?

In Österreich können sich Jugendliche ab dem Alter von 12 Jahren impfen lassen. Das Nationale Impfgremium empfiehlt eine Impfung in der Altersgruppe der 12- bis 15-Jährigen. (Siehe sozialministerium.at)

Die Impfstoffe der Hersteller BioNTech/Pfizer (Comirnaty) und Moderna (Spikevax) sind in der Europäischen Union und in Österreich für Jugendliche ab einem Alter von 12 Jahren zugelassen und freigegeben. 

Ab wann darf ich selbst entscheiden, mich impfen zu lassen?

Jugendliche ab 14 Jahren können selbst entscheiden, ob sie die Impfung erhalten wollen. Das gilt auch, wenn die Eltern oder Erziehungsberechtigten die Impfung ablehnen. Bis zum Alter von 14 Jahren ist die Einwilligung der Eltern oder Erziehungsberechtigten erforderlich.

Auffrischungsimpfung

In Österreich wird eine Auffrischungsimpfung (auch 3. Impfung genannt) je nach Personengruppe und Impfstoffverabreichung empfohlen:

Auffrischungsimpfung nach frühstens 6 Monaten bis spätestens 9 Monaten  

  • Auffrischungsimpfungen sind derzeit für alle Personen ab 65 Jahren, (Hoch-)RisikopatientInnen und für Personen, die bisher 2 Dosen (AstraZeneca) erhalten haben. 
  • Personen ab 18 Jahren, welche 2 Dosen (BioNTech/Pfizer) erhalten haben.   
  • Personen, die 2 Dosen Vaxzevria erhalten haben.
  • Bestimmte Gruppen: Personal im Alten-, Pflege-, und SeniorInnenwohnheimen, Personal im Gesundheitsbereich und Apotheken, Personal der mobilen Pflege, der Krankenpflege, der 24- Stunden-Pflege und Personal im Bildungsbereich.
  • Genesene, die mit einer Dosis Covid-19-Vaccine Janssen geimpft wurden.

Auffrischungsimpfung nach 9 bis 12 Monaten

  • Personen über 16 Jahren, die nicht zu priorisierten oder vulnerablen Personengruppen zählen. 

Auffrischungsimpfung nach 28 Tagen 

  • Personen, die mit dem Covid-19-Vaccine von Johnson&Johnson geimpft wurden. Dabei soll vorzugsweise ein mRNA-Impfstoff verwendet werden, kann jedoch auch erneut COVID-19-Vaccine Janssen verwendet werden.
  • Personen, die nach 2 Impfungen aufgrund von Beeinträchtigungen des Immunsystems keine Antikörper gebildet haben. 

Quellen: Impfservice Wien, sozialministerium.at

Auffrischungsrechner

Das Impfservice Wien bietet einen Auffrischungsrechner auf ihrer Website an.

    Gesprächsleitfaden zur COVID-19-Impfung

    Damit junge Menschen eine fundierte Entscheidung treffen können, ist jugendgerechte Information und ein Gesprächsangebot bei Nachfragen, Sorgen oder Bedenken wichtig. Deshalb hat die BJV einen kurzen Gesprächsleitfaden erarbeitet, der als Anregung für die Auseinandersetzung mit dem Thema Impfen dienen soll.

    -> Gesprächsleitfaden (Bundesjugendvertretung)

    Welche Impfstoffe sind in der Europäischen Union und in Österreich zugelassen?

    Derzeit sind vier Vakzine der folgenden Hersteller in der EU von der EU-Arzneimittelbehörde EMA zugelassen:

    Corona-Schutzimpfung: Gültigkeit der Impfung

    Für Personen, die mit einem von der EMA (Europäische Arzneimittel-Agentur) zugelassenen Impfstoff geimpft wurden, gelten die folgenden Regelungen:

    Welche Arten des Impfnachweis gibt es?

    Gültiger Nachweis:


    Allgemeine Fragen zur Impfung

    Wie funktioniert impfen?

    Impfungen regen den Körper an, Abwehrstoffe gegen Bakterien und Viren zu bilden, sogenannte Antikörper. Das Immunsystem lernt somit, sich gegen die schädlichen Erreger zu wehren und aktiv etwas dagegen zu tun.

    Einige Krankheiten konnten durch das Impfen ausgerottet werden, wie die Pocken. Auch die Kinderlähmung gibt es zumindest in Österreich durch die flächendeckende Impfung nicht mehr. Andere Erkrankungen, wie zum Beispiel die Masern, treten heute wieder verstärkt auf, weil viele Menschen sich nicht mehr dagegen impfen lassen.

    Wie impfen genau funktioniert, wird in diesem Video kurz erklärt:

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    Was ist ein Vektor-Impfstoff?

    Bei vielen Forschungsprojekten sind gut bekannte, harmlose Viren die Grundlage, so auch beim vektorbasierten Impfstoff für SarS-CoV-2. ForscherInnen nutzen gentechnische Mittel, um diese Vektorviren herzustellen und als SARS-CoV-2 zu „verkleiden“, sodass sie dem Immunsystem eine COVID-19-Infektion „vorgaukeln“ können. Durch die Impfung baut der Körper einen Immunschutz auf, der dann auch gegen eine echte Infektion schützt, weil der Körper das Virus schon kennt. Die Forschungsgruppe der University of Oxford und das Unternehmen AstraZeneca haben einen solchen Impfstoff entwickelt, der bereits in der Europäischen Union zugelassen wurde. Seit 21. April ist auch der Impfstoff „Janssen“ der Firma Johnson & Johnson (ebenfalls ein Vektor-Impfstoff) zugelassen.
    Auch der Impfstoff „Sputnik V“ des russischen Gamaleya-Instituts basiert auf dem gleichen Prinzip, er wurde bis jetzt noch nicht in der EU zugelassen.

    Wenn du genauer wissen möchtest, wie Vektorimpfungen funktionieren, empfehlen wir das folgende Video des Molekularbiologen Martin Moder, zur Funktion der Vektorviren Impfstoffe findet ihr hier.

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    Was ist ein mRNA-Impfstoff?

    Fangen wir mit der Abkürzung an: mRNA steht für die englische Bezeichnung messenger ribonucleic acid, zu deutsch Boten-RNS. Das ist eine einzelsträngige Ribonukleinsäure (RNS), die die genetische Information für den Aufbau eines Proteins einer Zelle enthält. Mit einer mRNA wird also die Bauanleitung für ein bestimmtes Protein zellulär verfügbar. Obwohl es vor Corona noch nie eine Impfung mit mRNA zur Zulassung geschafft hat, forscht man schon mehr als 25 Jahre an und mit mRNA-Impfstoffen und hat auch schon solche Impfstoffe entwickelt. Ein mRNA-Wirkstoff gegen Tollwut wurde z. B. bereits erfolgreich an Menschen getestet. Auch gegen Krebs wird an einer Therapie auf der Basis von mRNA geforscht. Man weiß also schon viel über die Methode.

    Der Molekularbiologe Martin Moder, Teil der bekannten Science Busters, erklärt in diesem Video, was mRNA genau ist, wie die mRNA-Impfung funktioniert und dass gewisse Behauptungen, wie z. B., dass die Impfung unser Erbgut verändert, nicht stimmen können.

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    (Quellen: Wikipedia, Fischer: Corona-Impfstoffentwicklung: Der Erste seiner Art, Zeit Online.)

    Warum wurde der Impfstoff gegen COVID-19 so schnell zugelassen?

    Vielleicht hast du dich auch schon gefragt, wie es sein kann, dass diese Impfung gegen Corona so schnell erhältlich ist. Es stimmt, noch nie wurden die Schritte, die es für die Zulassung eines Impfstoffes braucht, so schnell durchgeführt. Es gibt aber ganz einfache Erklärungen dafür:

    (Quelle: Fischer: Corona-Impfstoffentwicklung: Der Erste seiner Art, Zeit Online.)

    Gibt es Nebenwirkungen der Impfung?

    Bei keinem dieser Impfstoffe können Nebenwirkungen ausgeschlossen werden, wie auch bei vielen anderen Impfungen nicht. Beim Impfstoff von BioNTech und Pfizer sowie von Moderna, die auf mRNA basieren, konnten bis jetzt „klassische“ Nebenwirkungen festgestellt werden, die auch bei anderen Impfungen, wie z. B. der Grippeimpfung, vorkommen. Die Ergebnisse beruhen auf ca. 38.000 TeilnehmerInnen.

    Beispiele der Nebenwirkungen von Personen, die an der Studie von BioNTech und Pfizer teilgenommen haben, waren:

    Diese Nebenwirkungen waren meist intensiv, nach einem Tag aber wieder verschwunden. Sehr selten kam es zu länger andauernden Nebenwirkungen. Dazu gehörten das Anschwellen von Lymphknoten in der Achsel für durchschnittlich zehn Tage sowie Lähmungen im Gesicht. Letzteres trat bei vier Testpersonen auf. Alle Nebenwirkungen sind wieder verschwunden.

    Was zur Zeit genau beobachtet wird, sind Reaktionen von Personen die schwere Allergien haben. Menschen mit heftigen Allergien dürfen nicht an einer Studie teilnehmen, das heißt es gibt keine Erfahrungswerte während der Testphase und es kam bei keiner Testperson zu einer allergischen Reaktion. Jetzt, wo der Impfstoff zugelassen wurde, haben zwei sehr starke Allergiker in Großbritannien heftig auf die Impfung reagiert und mussten im Krankenhaus behandelt werden. Sie haben sich aber schnell wieder erholt.

    Klar ist, wenn der Impfstoff einmal da ist, wird er weiter untersucht und überprüft, das ist bei allen Impfstoffen der Fall. Die Zulassungsbehörden verpflichten die Hersteller dazu. Dazu kommt, dass manche Nebenwirkungen so selten auftreten, dass man sie in einer Studie gar nicht nachweisen kann. Wenn du z. B. den Beipackzettel eines Medikamentes durchliest, stehen da Nebenwirkungen. Manche davon kommen nur in einem von 100.000 Fällen oder auch in einem von einer Million Fällen vor. Auch bei Impfungen ist das möglich.

    (Quelle: Simmank, Schumann, Fischer: Corona-Impfstoff von BioNTech: Die USA haben eine Impfung – was kann sie?, Zeit Online)

    Gibt es Langzeitfolgen der Impfungen?

    Viele Menschen haben Bedenken wegen Langzeitfolgen des neuartigen Impfstoffes mit mRNA. Dabei wird argumentiert, dass der Impfstoff viel zu schnell auf den Markt gekommen sei, viel zu wenig Menschen geimpft werden konnten und man somit die langfristigen Risiken nicht abschätzen könne. Bei Impfungen, wie wir sie kennen, können Langzeitfolgen in der Regel nach sechs Wochen festgestellt werden. Bei den Studien zu den Corona-Impfstoffen wurden daher acht Wochen für die Testungen eingeräumt, um solche Langzeitfolgen auszuschließen. Zudem nahmen bei den Corona-Impfstoffen viel mehr Menschen an den Studien teil als üblich.

    Was hinter Langzeitfolgen von Impfungen steckt und was das für den Corona-Impfstoff bedeutet, erklärt der Molekularbiologie und Mitglied der Science BusterMartin Moder in diesem Video:

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    Ab wann kann ich selbst entscheiden, ob ich mich impfen lassen will?

    Wichtig ist, dass du offen mit deinen Eltern, oder einer anderen Bezugsperson über die Impfung redest. Welche Bedenken hast du, welche Fragen sind für dich noch offen? Dazu kannst du dich auch jederzeit an deine Jugendinfo wenden. Grundsätzlich gilt, dass Kinder ab 14 Jahren selbst entscheiden dürfen, ob sie geimpft werden wollen oder nicht, die Eltern oder Erziehungsberechtigte haben dabei kein Mitspracherecht mehr.

    Ich möchte mich impfen lassen, was muss ich tun?

    Du hast dich entschieden, dich impfen zu lassen? Seit dem Sommer 2021 ist es auch möglich, sich ohne Termin und Voranmeldung impfen zu lassen. Auf dieser Seite ganz oben bekommst du alle Infos.
    Personen mit einer Vorerkrankung und Risikopatient:innen sollten sich mit ihrem/ihrer Hausarzt oder -ärztin in Verbindung setzen. 

    Hast du weitere Fragen?

    Hast du noch Fragen, die hier nicht beantwortet wurden?

     

    In Kooperation von Jugendportal und aha Vorarlberg

    • Personen über 16 Jahren, die nicht zu priorisierten oder vulnerablen Personengruppen zählen. 
    • Personen, die mit dem Covid-19-Vaccine von Johnson&Johnson geimpft wurden. 
    • Personen, die nach 2 Impfungen aufgrund von Beeinträchtigungen des Immunsystems keine Antikörper gebildet haben. 
    •  
    • Impfstoff Comirnaty von BioNtech/Pfizer
      (Dosis: 2, zugelassen ab Alter von 12 Jahren)
    • Impfstoff Spikevax von Moderna
      (Dosis: 2, zugelassen ab Alter von 12 Jahren)
    • Impfstoff Vaxzevria von AstraZeneca 
      (Dosis: 2, zugelassen ab Alter von 18 Jahren)
    • Impfstoff Janssen von Janssen (auch als Johnson&Johnson bekannt)
      (Dosis: 1, zugelassen ab Alter von 18 Jahren)
    • Ab dem Termin der zweiten Impfung für 360 Tage ab dem Zeitpunkt der Impfung.
    • Impfstoffe, bei denen nur eine Impfung vorgesehen ist (Johnson & Johnson) gelten ab dem 22. Tag nach der Impfung für insgesamt 270 Tage ab dem Tag der Impfung.
    • Für bereits genesene Personen, die bisher einmal geimpft wurden, gilt die Impfung 360 Tage lang ab dem Zeitpunkt der Impfung.
    • Impfpass
    • ärztlicher Impfnachweis
    • E-Impfpass (auch Scan/Foto möglich, Ausweis empfohlen)
    • „Grüner Pass“ - Elektronisches Impfzertifikat
      • Ist noch nicht als App erhältlich! Vor Fake-Apps wird gewarnt!
      • Um den digitalen „Grünen Pass“ für einen selbst oder etwa Angehörige abzurufen, muss man auf die Website Gesundheit.gv.at gehen.

      • Auf der Startseite findet sich ein großer Eintrag zum „Grünen Pass“ mit zusätzlichen Infos und vor alle dem Log-in. Hat man die Log-in-Seite abgerufen, loggt man sich entweder über die Bürgerkarte oder die Handysignatur ein.

      • Mehr Informationen gibt es auf dieser ORF-Website.
         

    • Der Virentyp Corona war bereits vor COVID-19 bekannt, es wird schon seit Jahrzehnten dazu geforscht. So waren den WissenschaftlerInnen die wichtigsten Informationen, also wie die Impfung funktionieren muss, um das Virus zu bekämpfen, bereits bekannt.
    • Viele Impfstoffe brauchen Jahre, bis sie zugelassen werden. Dabei wird aber viel gewartet: auf Geld (es kostet Millionen von Euro eine solche Forschung zu finanzieren) und auf Menschen, die sich als Testpersonen zur Verfügung stellen. Bei den COVID-19 Studien haben sich pro Impfstoffstudie zwischen 20.000 und 40.000 Menschen beteiligt, sehr viel mehr als bei anderen Studien. Da Corona die gesamte Welt betrifft (Wirtschaft, Politik, Privatleben), war die Bereitschaft alles zu tun, was notwendig ist, sehr groß!
    • Eigentlich lassen sich Behörden viel Zeit, Studien über Impfungen zu prüfen und zuzulassen. Diesmal ging alles viel schneller, weil man Studienphasen zusammengelegt oder parallel durchgeführt hat. Trotzdem wurden alle Schritte eingehalten.
    • Auch die Produktion fand schon statt, bevor die Zulassung überhaupt da war. Das heißt, es braucht keine zusätzliche Zeit, um den Impfstoff herzustellen: Wenn es grünes Licht gibt, kann das Impfen gleich starten.
    • Die Einstichstelle schmerzt nach der Impfung, ist rot oder etwas angeschwollen (bei 84 % der Menschen vorgekommen).
    • Müdigkeit (62,9 %)
    • Kopfschmerzen (55,1 %)
    • Schmerzen in den Muskeln – Gliederschmerzen (38,3 %).
    • Schüttelfrost (31,9 %)
    • Fieber (14,2 %)
    • Wenn du konkrete medizinische Beschwerden hast, kläre diese bitte immer mit einem Arzt oder Ärztin oder wähle die Gesundheitsnummer 1450.
    • Einen Faktencheck zu Corona und Impfungen findest du hier: Mit Fakten gegen Corona-Fake-News 
    • Für allgemeine Fragen rund um Impftermine, Grüner Pass oder ähnliches kannst du uns gerne eine kurze Nachricht per E-Mail oder über unseren Instagram-Account unter jugendportal schicken. Deine Fragen helfen uns weiter, besser über die Impfung zu informieren!

    @jugendportal auf Instagram

    Jugendportal.at wurde zuletzt am 22.10.2021 bearbeitet.

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